Ich bin Nawinn, Jahrgang 1984, Homebase im Raum Frankfurt am Main. Meinen ersten PC habe ich als Kind auseinandergenommen; mit 16 angefangen zu programmieren. Beruflich: 8 Jahre Anwendungsentwickler und Server-Administrator in vier IT-Unternehmen — ICOM Computer (dort die Grundlagen gelernt), CPC-IT, SDS Informationstechnik und einem Zentrum für Weiterbildung.
Stack damals: C#, C++, Java, HTML/CSS, JavaScript, Schnittstellen-Programmierung (SOAP, XML, Legacy-Protokolle), Windows-Server, Linux-Backend-Konfiguration, Netzwerk-Einrichtung. Nicht nur Code — auch das Drumherum, auf dem Code läuft.
Zwischen 2011 und 2024 habe ich außerhalb der IT gearbeitet — das Programmieren habe ich nie abgelegt. Für den Eigenbedarf entstanden diverse Tools: IP-Scanner fürs Heimnetz, RAM-Dump-Utilities, WSL-Klon-Skripte, Backup-Automatisierung, ein Home-Lab- und CPU-Monitor, ein Wake-on-LAN-Utility und ein Server-Monitoring-Bot. Parallel verfolgt: eigene VPS in Deutschland als AWS-Alternative, lokale LLMs wie Mistral Small 3.1, Astro, Flutter. Entscheidungen, die heute mein Kern-Stack sind.
Seit 2025 arbeite ich wieder voll-professionell als Entwickler — mit modernen KI-Assistenten als ständigem Co-Piloten im Entwicklungs-Workflow. Das ist kein Gimmick, sondern ein fundamental anderer Arbeitsmodus: Die KI nimmt mir Boilerplate und Tipp-Overhead ab, Architektur und Urteilsvermögen bleiben bei mir. Konkret: diese Website, ein vollständiges Django-Backend mit Auth und Mandanten-Logik, eine Flutter-App mit iOS/Android-Build — jeweils in Wochen statt Monaten.
Warum „Werkstatt“? Weil Software ein Handwerk ist. Jedes Projekt hat Eigenheiten. Keine industriellen „Sprint-Zyklen“ für Ein-Personen-Projekte — stattdessen durchdachte Arbeitsschritte, saubere Dokumentation, nachvollziehbare Entscheidungen.
Warum „stackschmiede“? Weil ich den kompletten Stack abdecke — vom Server-Setup bis zum UI. Backend, Frontend, Infrastruktur, zunehmend KI-Integration mit lokalen Modellen. Für Urlaubsvertretung und Notfall-Backup habe ich ein kleines Entwickler-Netzwerk im Rücken.
Warum ich das mache
Ich finde es absurd, mit welcher Selbstverständlichkeit personenbezogene Daten heute abgegeben werden — Geo-Locations, Kontakt-Netze, Foto-Inhalte, Zahlungen, Profilbildung im Hintergrund. Diese Daten füttern KI-Modelle, die zunehmend Entscheidungen über uns treffen: Versicherungs-Tarife, Kredit-Scores, vielleicht morgen Job-Bewertungen.
Meine Antwort: privat alles soweit möglich auf eigene Lösungen umgebaut. Eigener Foto-Server, eigener Drive, eigener Messenger, lokale KI, eigene Banking-Aggregation. Genau diese Lösungen biete ich jetzt anderen an. Cloud-Exit ist nicht Verzicht — es ist eine andere Architektur.
Pilot-Slots 2026 — 3 bis 5 Plätze
Für die ersten 3–5 Referenz-Projekte biete ich bewusst Pilot-Konditionen: reduzierter Festpreis im Tausch gegen öffentliche Referenz-Nennung nach Projekt-Ende. Kunden-Interna bleiben vertraulich (NDA-Standard); referenziert wird nur, was Sie freigeben. Danach regulärer Satz. Win-Win: erfahrene Full-Stack-Arbeit unter Marktpreis, sichtbare Werkschau für mich.
Übrigens — kein Social Media: Sie werden mich nicht auf Instagram, Facebook, X oder TikTok finden. Ich verzichte bewusst — aus genau den Gründen, die Sie auf dieser Website lesen. Erreichbar bin ich per E-Mail, Telefon (auf Anfrage) und über mein
GitHub-Profil.