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2025 industry

Hetzner-Panel — eigenes Server-Verwaltungs-Tool (Go)

Schlankes, individuelles Web-Panel zur Verwaltung von Hetzner-Rootservern. Live-Metriken, Service-Restart, Logs. Single-Binary in Go (~25 MB), läuft auf jedem Linux-Server.

Jahr
2025
Dauer
Laufendes Projekt
Rolle
Solo-Entwickler (KI-augmented) — Go-Backend, Frontend, Deployment
Sektor
industry
Tech-Stack
Go 1.23chi (HTTP-Router)JWT-Auth + bcryptSQLite (modernc, CGO-free)WebSocket (Live-Metriken)gopsutil (System-Stats)zerolog (strukturierte Logs)

Worum geht es?

Wer einen Rootserver bei Hetzner (oder Strato oder OVH) betreibt, braucht oft ein individuelles Admin-Tool: Live-Übersicht, Service-Steuerung, Logs, einfache Konfiguration. Die Standard-Lösungen sind:

  • Plesk / cPanel: kommerziell, ~50-150 €/Monat, oft überfrachtet.
  • Webmin: Open Source, optisch in den 2000ern stehen geblieben.
  • Nichts: SSH + tmux + grep — funktioniert, ist aber für Kunden ohne Linux-Background nichts.

Das Hetzner-Panel ist meine schlanke Antwort darauf — ein anpassbares, individuelles Config-Panel, das ich für Kunden auf Wunsch an deren Server-Setup anpasse.

Was kann es heute?

  • Live-Metriken im Browser via WebSocket: CPU, RAM, Disk, Netz, Load-Average.
  • Service-Steuerung: Status anzeigen, neustarten, anhalten — für jeden systemd-Dienst.
  • Logs lesen: journalctl-basiert, mit Filter und Live-Tail.
  • Backup-Trigger: einfache Wrapper um vorhandene restic/duplicacy-Setups.
  • JWT-Login: bcrypt-gehashte Passwörter, Token-basierte Sessions.
  • Single-Binary: 25 MB, läuft ohne Runtime-Dependencies. Deployment per scp + systemd.

Was es nicht sein will

  • Kein Plesk-Klon — keine 50 Module für jeden möglichen Use-Case.
  • Keine Multi-Tenant-Hosting-Plattform — ein Server, eine Admin-Sicht.
  • Kein Auto-Installer für WordPress / Apps — bewusst keine Schwachstellen-Floskeln.

Für wen das Panel sinnvoll ist

  • Kleine Hosting-Anbieter, die ihren Kunden eine eigene gebrandete Admin-Sicht geben wollen.
  • Agenturen mit eigenen Kunden-Servern — Übersicht über alle Server in einer Oberfläche.
  • Kunden mit dediziertem Hetzner-Rootserver, die sich nicht auf Kommandozeile einlassen wollen.
  • Inhouse-IT kleiner Firmen mit 1-3 selbst-betriebenen Servern.

Was ich anbiete

Variante 1 — Standard-Setup: das Panel auf Ihrem Server, Standard-Module (Metriken, Services, Logs). 1.500-2.900 € einmalig + ab 19 €/Monat optionaler Wartung.

Variante 2 — Individuelles Panel: das Panel als Basis, mit für Sie zugeschnittenen Modulen (z.B. Web-Hooks zu Ihren Apps, eigene Dashboard-Widgets, branchenspezifische Tools). 3.900-9.000 € je nach Scope.

Warum Go?

  • Single-Binary: keine Python-venv-Hölle, keine Node-Module-Massen.
  • Statisches Kompilat: läuft auf jedem Linux-Server ab Kernel 3.x.
  • Performance: bei 1.000 gleichzeitigen WebSocket-Verbindungen unter 50 MB RAM.
  • Wartbarkeit: starke Typen, klare Dependency-Liste, guter Compiler.

Status

Pilot-Setup läuft auf meinem eigenen Hetzner-Server. Noch kein Kunden-Einsatz — auf Anfrage gerne erste Pilot-Installation zu Pilot-Konditionen.

Ergebnisse

  • Single-Binary, ~25 MB, statisch kompiliert (CGO_ENABLED=0)
  • Läuft auf jedem Linux-Server ohne Runtime-Dependencies
  • Live-System-Metriken via WebSocket im Browser
  • Service-Status, Start/Stop, Logs aus Nginx/Caddy/Postgres etc.
  • JWT-basiertes Login mit bcrypt-gehashten Passwörtern
  • Persistente Konfiguration in lokaler SQLite-Datei